© David Poggemann (Standort Tecklenburg (NW))
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Spektakuläre Verfolgungsfahrt über viele Kilometer auf der A1 endet für den Fahrer zunächst im Graben und dann im Krankenhaus - Verkehrsteilnehmer hatten das Fahrzeug gemeldet, das in Schlangenlinien fuhr - tagsüber hätte solch eine Aktion schnell in einer Katastrophe enden können - Feuerwehr befreit den Mann aus dem Fahrzeug und übergibt ihn dem Rettungsdienst - Polizei ist froh, dass keine anderen Verkehrsteilnehmer zu Schaden kamen

POL-MS: Fahrzeugführer ignoriert Anhaltezeichen
Kurz vor Mitternacht, noch am 10.02.2024 meldete sich ein Verkehrsteilnehmer bei der Polizei und teilt mit, er sei von einem anderen PKW auf der A1 kurz hinter der Anschlussstelle Hamm-Bockum ausgebremst worden. Danach hätte dieser PKW wieder beschleunigt und fuhr in Schlangenlinien davon. Dieser PKW wurde auf der A1 in Höhe Münster Nord von einem Streifenwagen entdeckt und sollte bei nächster Gelegenheit angehalten werden. Deutliche Anhaltezeichen wurden durch den PKW Fahrer ignoriert. Er beschleunigte sogar sein Fahrzeug und schaltet zeitweise sein Licht aus. In Höhe des Rastplatzes Kroner Heide kollidierte der PKW mit der Schutzplanke und fuhr auf den Rastplatz auf. Hier fuhr er zwischen den abgestellten Fahrzeugen her und beschädigte beim Überfahren eines Bordsteines sein hinteren rechten Reifen. Mit dem kaputten Reifen fuhr er wieder auf die Autobahn. An der Anschlussstelle Greven FMO fuhr er in Richtung Flughafen ab. Dort kam er in einem Kreisverkehr von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Bei dem Versuch ihn aus dem Fahrzeug zu bergen, leistete der Fahrer Widerstand. Da augenscheinlich Alkohol im Spiel war, wurde dem 72-jährigem Fahrer im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen.

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