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Donnerstag, 19.04.2018

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Mobile Straßensperren im Test - einige mit 1200 Liter Wasser gefüllte Behälter sollen Anschläge wie in Nizza und Berlin verhindernMobile Straßensperren im Test - einige mit 1200 Liter Wasser gefüllte Behälter sollen Anschläge wie in Nizza und Berlin verhindernMobile Straßensperren im Test - einige mit 1200 Liter Wasser gefüllte Behälter sollen Anschläge wie in Nizza und Berlin verhindernMobile Straßensperren im Test - einige mit 1200 Liter Wasser gefüllte Behälter sollen Anschläge wie in Nizza und Berlin verhindernMobile Straßensperren im Test - einige mit 1200 Liter Wasser gefüllte Behälter sollen Anschläge wie in Nizza und Berlin verhindernMobile Straßensperren im Test - einige mit 1200 Liter Wasser gefüllte Behälter sollen Anschläge wie in Nizza und Berlin verhindernMobile Straßensperren im Test - einige mit 1200 Liter Wasser gefüllte Behälter sollen Anschläge wie in Nizza und Berlin verhindernMobile Straßensperren im Test - einige mit 1200 Liter Wasser gefüllte Behälter sollen Anschläge wie in Nizza und Berlin verhindernMobile Straßensperren im Test - einige mit 1200 Liter Wasser gefüllte Behälter sollen Anschläge wie in Nizza und Berlin verhindern

03.03.2017 | 15:00 Uhr | ID: 9193

Ort: NDS / Salzbergen / LK Emsland

Mobile Straßensperren im Test - einige mit 1200 Liter Wasser gefüllte Behälter sollen Anschläge wie in Nizza und Berlin verhindern

Ein Unternehmen aus Greven hat nach einer Anfrage der Feuerwehr aufgrund des LKW-Anschlags in Nizza und vor dem Anschlag in Berlin zu mobilen, nicht ortgebundenen Straßensperre ein System entwickelt. Dies wurde jetzt auf dem Übungsgelände des Fahrtechnik und Ausbildungszentrums (FAZ) in Salzbergen-Holsterfeld erfolgreich getestet. „Der erste Test verlief sehr erfolgreich“, resümierte Rühlmann. Der Test wurde mit Kamerad und Messgeräten ausgestatteten Mercedes (1,7 Tonnen) durchgeführt. Den Wagen, von dem im Vorfeld sämtliche Flüssigkeiten abgelassen worden waren, schob ein anderes Fahrzeug an. In sicherer Entfernung stoppte das Schubfahrzeug und der Testwagen fuhr autonom mit 65 km/h in die mobile Straßensperre, bestehend aus acht nebeneinander, fest miteinander verbundenen INDUTAINER IBCs. Der Crash wurde von einem KFZ-Sachverständigen begleitet. Sehr positiv ist, dass sich beim Aufprall des Wagens auf die mobile Straßensperre kaum lose Bauteile gelöst haben, die Personenschäden verursachen könnten.“ Die Vorteile seien: ein Leergewicht von sieben Kilogramm, ein Aufnahmevolumen von rund 1.200 Liter Wasser, ein fester, textiler Boden und ein Oberboden mit verschließbarem Einfüllstutzen. Die Aufbauzeit mit einer Person betrage ca. 30 Sekunden.



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